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Wanderungen im Jänner 2026

Frostiger Auftakt und neblige Pfade: Das Wanderjahr 2026 ist eröffnet

Von Kälte und hartnäckigem Hochnebel ließen sich die Wanderfreunde im Jänner nicht ausbremsen. Drei abwechslungsreiche Touren markierten den Start in das neue Wanderjahr, wobei von eisigen Wegen im Leithagebirge bis hin zu beschaulichen Gemeindewanderungen alles geboten war.

 

Den Auftakt bildete die Route von Hornstein nach Eisenstadt. Bei frostigen -2°C und dichtem Nebel, der nur gelegentlich durch Sonnenfenster durchbrochen wurde, führte der Weg von der Lindenallee über geschichtsträchtige Stationen wie das Schusterkreuz und das Rote Kreuz. Die vereisten Wege erforderten volle Konzentration, doch das Ziel – die Jubiläumswarte am Gloriettenberg – bot den perfekten Ort für Rast und Stärkung. Der Rückweg führte vorbei an markanten Wegmarken wie dem St. Trinitaskreuz und dem Lanwather-Kreuz nach Hornstein.

 

Eine Woche später, zwangen die schwierigen Bedingungen in den höheren Lagen die Gruppe zu einer flacheren Route. Bei windigen -4°C bot die 10-Kilometer-Runde um Weigelsdorf die perfekte Gelegenheit für die nötige Portion Bewegung im Winteralltag. Die Wanderung führte vom Sportzentrum entlang der Bahnlinien bis zum Judenweg und über verschneite Feldwege zurück zum alten Bahnhof – eine ideale Strecke, um trotz Hochnebels die lokale Natur zu genießen.

 

Den Abschluss des Monats bildete eine Wanderung mit Ausgangspunkt Wimpassing. Die Route bot einen reizvollen Kontrast zwischen den steileren Waldwegen, die aufgrund der Witterung teils spiegelglatt waren, und der friedlichen Leitha-Au. Mit 9 Kilometern und milderen 4°C war dieser Ausflug zum Pfefferbüchsel ein gelungener Ausklang für einen bewegungsreichen Jänner.

 

Das Fazit der ersten Touren: Das Wanderjahr 2026 begann mit Ausdauer und Naturgenuss, sofern man das passende Schuhwerk für die eisigen Passagen im Gepäck hatte.

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